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Startseite 2003-2017

„Schwarz/Weisse Nacht“ - Vom Gummiboot bis zum Herrenabschlag für die Damen

sieger

Wer trifft ins Gummiboot auf der 17, wer kommt der Schlangenlinie am nächsten, wer von den Herren meistert die lange 16. Bahn am besten trotz eines Schlages weniger. Viele Fragen, keine blieb unbeantwortet beim zweiten „Schwarz/Weiss-Turnier“.

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Der Startschuss für das etwas andere Golfturnier, ausgerichtet von Bernd und Sybille Hölzer, fiel im vergangenen Jahr. Fortsetzung in diesem Jahr.

Das Golf-Ehepaar Hölzer unterstrich nochmals das Motto des Golftages: „Der Spaß steht an erster Stelle,“ so Bernd Hölzer, der sich auch bei zahlreichen Sponsoren (Wittrock & Diehl, Firma Kauscher, Schiffsausflüge in Ostfriesland und Specken sowie Harald Pudlo und Hendrik Harms) bedankte, „ohne die eine solche Runde nicht durchgeführt werden könnte."

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Gespielt wurden zwei Mal die Löcher 10 bis 18 (Eclectic-Wertung). Auf der Bahn 12 erfolgte die Wertung Nearest-to-the-pin mit dem zweiten Schlag aufs Grün. Hier machte Manfred Specken Nägel mit Köpfen und versenkte mit dem zweiten Schlag den Ball zum Birdie und Wertungsgewinn.

abschlag

Auf der 16 mussten die Damen vom Herrenabschlag starten und bekamen einen Schlag mehr. Den Herren hingegen wurde, weil sie vom Damenabschlag ins Spiel gingen, ein Schlag abgezogen.

boot

Der Höhepunkt der Spaß-Finessen aber war das kleine Gummiboot im Wasser der 17, unweit von der Fontäne fixiert. Entfernung: 73 Meter. Im letzten Jahr schaffte es nur eine Dame, den Ball im Boot zu platzieren. In diesem Jahr waren die Golfer zu Hauf erfolgreich. Chapeau!

Richtig viel Zielpräzision zeichneten Maria Triphaus und Bernd Plikat aus. Ihre Bälle blieben jeweils 1,5 und 2,5 Zentimeter neben der Schlangenlinie auf der 18 liegen.

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In der Turnier-Endabrechnung hatte Menno van Rahden mit 25 Netto-Punkten die Nase vorn, vor Brigitte Adick und Myoung-wha Kauscher mit jeweils 21 Nettopunkten.

terrasse

Den geselligen Abschluss des Tages garnierte nicht nur das Küchen-Team von Marcus Reschke mit einem bunten (nicht schwarz/weißen) Barbecue. Und Gastronom Reschke selbst sorgte mit Fingerspitzengefühl für tanzbare Musik, flankiert von buntem Disko-Licht. Schwarz/weiß kann auch schön bunt sein. Auch wieder in 2018.