Wir machen mit! Wir sind dabei!

Freud und Leid liegen im Alltagsleben oft ganz dicht beieinander – und bleiben auch häufig unbemerkt.

Die Golferinnen der Golfclubs Gutshof in Papenburg haben nun schon zum siebten Mal mit ihrer Teilnahme am Golfturnier „Pink Ribbon“ dazu beigetragen, dass das dem Thema Brustkrebs bei Frauen verstärkt Aufmerksamkeit geschenkt wird. Bis dato unterstützten mehr als 100 Clubs deutschlandweit mit über 4.000 Golferinnen diese bemerkenswerte Aktion. In diesem von den einschränkenden Bedingungen durch Covid-19 geprägtem Golfjahr waren es laut Pink Ribbon-Organisation nicht ganz so viele Teilnehmer. Aber die Golf-Damen aus Papenburg blieben ihrem Engagement treu (trotz wahrlich unschönen Witterungsbedingungen) und haben wieder mitgemacht. Der Spendenbeitrag geht zu Gunsten von „Pink Ribbon Kids“. Dahinter verbirgt sich die Unterstützung von Kindern von brustkrebsbetroffenen Eltern (Frauen). „Wir haben durch das Startgeld und Spenden, dass eins zu eins als an Pink Ribbon geht, 500 Euro erspielt,“ so Spielführerin Anette Erbo-Pieper, Auch im kommenden Jahr werde man wieder mit von der Partie sein, „und ich hoffe, dass uns dann das Wetter mehr gewogen ist und sich noch mehr Golferinnen für diesen guten Zweck engagieren“.

Netto-Siegerin des Pink Ribbon Turniers wurde Brigitte Adick, gefolgt von Anna-Magaretha Kuhr. In der zweiten Netto-Klasse waren Katrin Wöhlert und Monika Jansen erfolgreich. Über kleine pink blühende Heidesträußchen, gespickt mit pinkfarbenen Golfbällen freuten sich die Gewinnerinnen. (GüHo)

Unser Clubmitglied, Nina Albers, bittet um Ihre Unterstützung für ein Forschungsprojekt! 

Bitte nehmen Sie sich für das Ausfüllen der Umfrage ca. 5-10 Minuten Zeit, es ist eine gut investierte Zeit für unseren Nachwuchs. Vorwissen wird nicht benötigt.

Zusammen mit meinem Team führen wir für den Lehrstuhl Marketing unter der Leitung von Frau Prof. Dr. Uta Herbst an der Universität Potsdam im Rahmen eines Forschungsprojekts eine Online-Umfrage zum Thema “Akzeptanz von Ballaststoffen in Lebensmitteln” durch.

Da es sich um eine repräsentative Umfrage für den gesamtdeutschen Bereich handelt, müssen wir insgesamt 1.200 Personen aller Altersklassen (ab 18 Jahren) aus allen Bundesländern erreichen.

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