70 Birdie-Bälle bei einem Turnier

Zum dritten Mal hat der Sponsor BDO/DPI den Papenbörger Cup auf dem „Green Park Course“ Golfclub Gutshof ausgetragen. Und mit einer dicken Birdie-Überraschung für ein vielbeachtetes „Aha-Erlebnis“ gesorgt. Da beim vorherigen Papenbörger Cup-Turnier kein Birdie gespielt, aber kräftig eingezahlt worden ist, wanderte das „Guthaben“ ein Turnier weiter, gab es dieses Mal 70 Bälle zu vergeben. Ein Birdie gespielt hat Ralf-Dieter Punke, zwei Birdies schaffte Steffi Fischer-Dous. Somit erhielt sie 46 Bälle. Erwähnenswert: ein Paket Bälle gab sie an Gustav Anton Henning und eines an Joshua Königshoven. Eine charmante wie sportlich faire Geste. Ralf.-D. Punke freute sich über 24 frische Birdie-Bälle. Aber es gab noch mehr Grund zur Freude. Da sind die „sehr guten Spielbedingungen“ zu nennen, die auch zu den guten Spielergebnissen beigetragen haben; die attraktiven Preise, die auf die erfolgreichen Golferinnen und Golfer bei der Siegerehrung warteten, der gute wie freundliche Service des Gastro-Teams, natürlich das leckere Essen mit ein-geschlossen; die insgesamt harmonisch gute Stimmung und – mal wieder – alles beschirmt vom „Super-Sommer-Wetter“. Insgesamt also eine Turnier-Punktlandung. Wer strahlte als Sieger: Das Brutto der Damen wird angeführt von Stefanie Fischer-Dous (14 Brutto, 19 Netto), gefolgt von Berna Mäsker (10 Brutto, 19 Netto). Dritte im Bunde ist Anna-Magaretha Kuhr (8 Brutto, 16 Netto). Bei den Herren der Schöpfung glänzte Thomas Gerlach (13 Brutto, 21 Netto). Ihm folgte Ralf-D. Punke (12 Brutto, 18 Netto). „Bronze“ ging an Eduard Elert (11 Brutto, 14 Netto). Die einzelnen Netto-Wertungen:  Pro bis 19,4, Ralf-D. Punke, Johannes Gatzemeier; HCP 19,5 bis 30,6: Jens-Uwe Bartels und Kerstin Korten; HCP 30,7 bis 54: Inga Apfel und Gustav Anton Hennig.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unser Clubmitglied, Nina Albers, bittet um Ihre Unterstützung für ein Forschungsprojekt! 

Bitte nehmen Sie sich für das Ausfüllen der Umfrage ca. 5-10 Minuten Zeit, es ist eine gut investierte Zeit für unseren Nachwuchs. Vorwissen wird nicht benötigt.

Zusammen mit meinem Team führen wir für den Lehrstuhl Marketing unter der Leitung von Frau Prof. Dr. Uta Herbst an der Universität Potsdam im Rahmen eines Forschungsprojekts eine Online-Umfrage zum Thema “Akzeptanz von Ballaststoffen in Lebensmitteln” durch.

Da es sich um eine repräsentative Umfrage für den gesamtdeutschen Bereich handelt, müssen wir insgesamt 1.200 Personen aller Altersklassen (ab 18 Jahren) aus allen Bundesländern erreichen.

Heading