Ohne Putter, ohne Driver – geht das überhaupt? Es geht, und wie! Das haben die Golferinnen und Golfer jüngst beim „Drei-Schläger-Turnier“ eindrucksvoll unter Beweis gestellt. „Ich putte mit dem Eisen 6. Mit ein bisschen Übung und Gefühl klappt das ganz ordentlich, denn das Schlägerblatt steht ja recht steil. Also: Hände vor dem Ball und mit Gefühl spielen,“ erklärt eine Spielerin. Andere nutzen ein Hybrid oder ein Holz. Für alle gilt aber die „Qual der Schlägerwahl“. Die Bedingungen, sowohl wettertechnisch als auch auf den Fairways und Grüns, waren jedenfalls klasse. Ein Spätsommer-Golf-Tag par excellence.
Der spiegelte sich auch in den erzielten Ergebnissen wider. Ladies First: das Damen-Brutto hat Anna-Magaretha Kuhr für sich entschieden, gefolgt von Dörthe Janke und Kathrin Hagelganz. Bei den Herren sprang Ralf-Dieter Punke aufs Treppchen, rechts daneben Nils Schöpper (2) und links Klemens Jansen (3). Der Sieg der Netto-Wertung ging an Manfred Specken vor Florian Legleitner und Davids Zorins. Klar, dass anschließend auf der Clubhaus-Terrasse bei serviertem Hähnchen-Curry lebhaft verschiedene Spielsituationen diskutiert und erzählt wurden. Der Tenor dabei aber war einhellig:
„Im nächsten Jahr bin ich auf jeden Fall wieder mit dabei. Ich kann das Turnier nur empfehlen. Es hat riesigen Spaß gemacht!“ Eine bessere Mundpropaganda kann man sich nicht wünschen. (GüHo)

Von der Sonne verwöhnt: Die Erfolgreichen des 3-Schläger-Turniers v.l.n.r. Spielführer André Hamers, Ralf-Dieter Punke, Anna- Magaretha Kuhr, Manfred Specken und Florian Legleitner. (Foto: M.T.)
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